History-Club Zülpich 2014
Geschichte(n) aus der Zülpicher Börde

Ein Sohn der Stadt Zülpich

 


200ster Geburtstag des Genremalers

Johann Hubert Salentin


15.01.1822 - 06.07.1910         

Einführung

Die Ursprünge der Genremalerei sind bereits in der Antike in Italien und Griechenland wiederzufinden. Hier waren Darstellungen von Kriegshandlungen und Kampfszenen die vornehmlichen Motive.

Aber auch Szenen aus dem Alltag im alten Rom und Athen fanden  ihre Darstellungen; für die Genremalerei des 19. Jahrhunderts aber eher nebensächlich.

Wir sprechen heute in der Kunst von Genremalerei, wenn wir an  Darstellungen von Menschengruppen, Alltagssituationen im Privat- oder Berufsleben (z.B. in der Landwirtschaft), an kirchliche Handlungen aber auch an dörfliche  Straßenszenen  und Tierdarstellungen denken.

In der Genremalerei ist der Einzelne nicht Gegenstand des künstlerischen Ausdrucks, sondern eher die in der Regel  unbekannten Personen als Gemeinschaft im Handeln, wobei die handelnden Menschen stets ungeschönt und real dargestellt werden.

Da die Bilder auch sittsame und arbeitsliebende Menschen darstellen und fördern sollten, nannte man diese Werke auch "Sittenbild".



Johann Hubert Salentin, in Zülpich, in der damaligen preußischen Rheinprovinz,  geboren und in Zülpich beigesetzt, war einer der erfolgreichsten Maler, der die Tugenden der Genremalerei von der Mitte bis zum Ende des   neunzehnten Jahrhundert in Perfektion  umsetzte. Über 400 Werke hat der spätberufene Genremaler hinterlassen.

"Heute sind Bilder der Düsseldorfer Malschule des 19. Jahrhunderts zwar immer noch gefragt, erzielen aber keine gigantischen Preise mehr". 

( Albert Maier, Kunstsachverständiger, in "Bares für Rares" am 16.02.2022, ZDF Neo).


-Der Autor-




Aus dem Leben des

Professors

Johann Hubert Salentin






Salentin war 14 Jahre lang Hufschmied und kam erst 1850 auf die Düsseldorfer Akademie, wo Wilhelm von Schadow, Carl Ferdinand Sohn und Adolph Tidemand (Foto unten)  seine wichtigsten Lehrer waren.


Salentin malte mit Vorliebe gemütvolle Genreszene aus dem bäuerlichen Leben in Westdeutschland, die sich durch korrekte Zeichnung und lichte Farbgebung bei flüssiger Behandlung auszeichnen.

Die größte Bildersammlung des  aus dem Eifelort Zülpich stammenden Künstlers, dessen Grab sich heute auf dem Friedhof der Römerstadt befindet, kann heute die Stadt Zülpich vorweisen[1]

Düsseldorfer Kunstakademie 1831, Gemälde von Andreas Achenbach



                    Hubäärt, ´ne zölleche Jong.


Johann Hubert Salentin war der Sohn unter vielen Kindern von Ursula Salentin, die aus einer Schmiedefamilie in Euskirchen stammte,  und von Johann Salentin. Er wurde in der Zülpicher Münsterstraße geboren.  [3]. Früh erkannte die Mutter das Talent des Sohnes als Maler. Nach dem Tod des Vaters - Hubert war gerade mal acht Jahre alt - entschied die Mutter, dass er die Malerei, die zum Lebensunterhalt beider nichts beizutragen vermochte, aufgeben musste.


Mit 14 (1836) Jahren begann Hubert Salentin in Köln eine Lehre als Nagelschmied.

Salentin hat den Eintritt in die Lehre in dem Bild " Der neue Schmiedelehrling" eindrucksvoll wiedergegeben.

(Lithografie von Moritz Ulffers, nach demGemälde von
Hubert Salentin
).


Drei Jahre war damals gewöhnlich die Ausbildungszeit zum Nagelschmied; die sich anschließende Gesellenzeit zwei bis vier Jahre. Das "Meisterstück"  bestand in der Vorgabe,  verschiedene Nageleisen und eine bestimmte Stückzahl von Nägeln in genau vorgegebener Größe zu schmieden.

 

 

Von Zülpich nach Köln.


Er wohnte damals in einer Stube nahe des Kölner Weihertors (Weyertor, 1889) .

 





Erstes Gemälde in Öl: Der Räuberhauptmann Rinaldo


Dort erkannte er nebenher seine Leidenschaft für Pinsel und Palette. Froh und erleichtert beendete er seine Ausbildungszeit in Köln und kaufte sich vom ersten Gesellengeld einen Aquarellkasten samt Tusche und Pinseln. Er malte nun vornehmlich sonntags. Das erst Bild, für das er nun Ölfarbe verwendete, war die Darstellung des Räuberhauptmannes Rinaldo. Weitere Vorlagen für seine anschließenden Werke waren seine Mitarbeiter und Meister aus der Kölner Schmiede.

Nach seiner Gesellenzeit 1846 übernahm Hubert Salentin eine Zülpicher Schmiede, die seine Mutter ihm dort einrichtete, nachdem der bisherige Schmied gestorben war. Salentin war nun ein angesehener Schmiedemeister in seiner Heimatstadt Zülpich und nahm sich nun immer mehr Zeit, sich mit der Malerei zu beschäftigen [5].

Wohl wegweisend für den folgenden Lebenslauf war die Begegnung in Zülpich mit dem Düsseldorfer Maler E. Stammel, (* 1833 in Düren; † 1906 in Düsseldorf) dem Salentins Bilder gefielen. Er übergab ihm die richtigen Malerfarben und Pinsel für eine ordentliche Ausführung seiner Malerei. Salentin malte ab diesem Zeitpunkt vorwiegend Porträts von den heimischen Bauern und Dorfbewohnern uns seiner Umgebung.


1860: Salentin schafft den Durchbruch.


Mit 26 Jahren entschloss er sich, den Amboss mit der Palette und Pinsel zu tauschen und zog erneut nach Köln, um Unterricht bei dem Maler Johann Anton Ramboux ( geb.am 05.10.1790 in Trier, gest. am 02. 10.1866 in Köln) zu erhalten, bei dem man seine Begabung schnell erkannte. Salentin wohnte  nun in einem bescheidenen Wirtshaus in der Kölner Innenstadt.

 

Maler J.A. Ramboux.

Zeichnung  von Carl Philipp Fohr.


Quelle: Vergl.
Die Gartenlaube (1862). Ernst Keil’s Nachfolger, Leipzig 1862, Seite 308. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Die_Gartenlaube_(1862)_308.jpg&oldid=- (Version vom 8.10.2021)




Düsseldorfer Malkasten, gegründet 1848.

Hubert Salentin mit seinen Freunden -

Foto um 1900.

Am 11. August 1848 wurden die Statuten des Malkasten festgelegt und der erste Vorstand gewählt. In den Statuten wurde festgelegt, dass der „KVM“ als „Verein für geselliges Künstlerleben“ eine sich heterogen zusammensetzende Mitgliederschaft vertreten soll und „keinen anderen Zweck hat, als Interessen der Kunst und Künstler zu besprechen und zu fördern und sich gesellig zu unterhalten“. Schon im Jahr 1849 konnte der Vorstand offiziell bekanntgeben, dass sich dem Verein fast die gesamte männliche Düsseldorfer Künstlerschaft angeschlossen hatte. [2] Auch Hubert Salentin war Mitglied des Künstlervereins Malkasten [3].


      Vereinsheim des Künstlervereins "Malkasten", gegründet 1848 in Düsseldorf.


[1]Quelle Malkasten: Eifel-Kalender 1940 Pesch, Paul Hubert: Drei Geschichten um den Nagelschmied Salentin, Foto: gemeinfrei,https://www.dilibri.de/ubtr/periodical/pageview/206921

[2]Seite „Malkasten (Künstlerverein)“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 6. Februar 2022, 16:21 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Malkasten_(K%C3%BCnstlerverein)&oldid=219932895 (Abgerufen: 23. Februar 2022, 21:20 UTC)

[3] https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Members_of_Malkasten_D%C3%BCsseldorf zuletzt aufgerufen am 23.2.2022



Um 1850 wandte sich der Künstler nun der Genremalerei zu, die zu dieser Zeit in den Kreisen der Kunst sehr populär war. Salentin liebte die gemütvollen Alltagsszenen in bäuerlicher und dörflicher Umgebung seiner Zeit und war gerade in dieser Richtung sehr erfolgreich. Im Herbst d.J.  unternahm er eine Studienreise in der Schwarzwald, von der seine schönen Studien mit nach Düsseldorf zurück bracht. Nun erhielt er unter der Leitung von Dr.  Schadow ein eigenes Atelier.


Seine folgende Zeit war geprägt von seinem Kunststudium an der Düsseldorfer Schule. Schnell wurde der Zülpicher Künstler in der Szene auch überregional bekannt und geschätzt. Um das Jahr 1860 gingen seine Bilder u.a. an  die Zarenfamilie und an die Ehefrauen der Kaiser von Österreich-Ungarn und Frankreich (Links: Kaiser Napoleon III.) Er konnte nun als selbständiger Maler arbeiten und sein Vermögen ausbauen [1]"

 

[1]Vergl. Gregor Brand, H. Salentin, Maler aus Zülpich,  27.8.2014,  Eifel-Mosel-Zeitung.


Heute befinden sich seine über 400 Werke im Besitz von Kunstgalerien und privaten Sammlern auf der ganzen Welt - auch in Zülpich. Seine Bilder überziehen den Betrachter  neben einer feinen Maltechnik und Lebendigkeit und Frische in den sorgsam ausgewählten Farben auch mit einem herzerfrischenden Humor und Lebensfreude, was den Maler Salentin in der Kunstszene bis in die heutige Zeit auszeichnet. 

Sein Sinn für feinen Humor  kommt in seinem Gemälde "Probe des Kinderchors" aus dem Dreikaiserjahr 1888, bei dem er einen kleinen Lausbuben die Gesangsstunde durch das Dachgebälk "ausspionieren lässt", zum Ausdruck.


Der Meister wird 80.


"Als Hubert Salentin am 15. Januar 1902 seinen 80. Geburtstag in Düsseldorf feierte, schenkten ihm seine Freunde ein Bild, auf dem der Maler als Schmied in seiner Werkstadt in Zülpich zu sehen ist. Das Bildchen packte Salentin  doch tief in der Seele, aber er ließ sich nichts anmerken und sagte nur:" Jetzt bin ich fein raus, ich komme nun in das Alter, wo die wenigsten Leute sterben." Und er malte solange, bis der Tod den 88jährigen 1910 in seiner Heimat holte" [3]. 1911 wurde sein Sarg  nach Zülpich umgebettet.


[3] Paul Hubert Pesch, 3 Geschichten um den Nagelschmied und Maler Hubert Salentin, Eifel-Kalender 1940 Seite 81.

 


Heimstatt im Heimatmuseum.


Landesburg in Zülpich

Seine Heimatverbundenheit zu seiner Geburtsstadt fand ihren Ausdruck in dem Vermächtnis seines Vermögens und in der  großen Anzahl  seiner Werke an die Römerstadt, die zurzeit noch im Heimatmuseum der Stadt Zülpich eine Heimstatt finden. Seit dem Jahr 2012 hat Johann Hubert Salentin hier einen festen Platz in Zülpich. 

Eine Dauer­ausstellung zeigt  40 Werke Salentins in der Zülpicher Landesburg/GV Zülpich (Foto). 

 


In den Ausstellungsräumen sind neben Bleistiftzeichnungen auch Dokumente, Fotos und Briefe aus dem Leben des Wahldüsseldorfers zu sehen.

Die Restaurierung der dort u. a. ausgestellten sogenannten Schwarzwald-Studien hat die Manfred Vetter-Stiftung finanziert


In der Landesburg kann man auch die Werke des in Zülpich geborenen Künstlers Franz Kött besichtigen. Fotos: JCD.



Umzug 2022:

Neue Ausstellungsräume

in der Kölnstraße 2 in Zülpich

Zurzeit finden Umbauarbeiten am Eckhaus Münsterstraße/Kölnstraße in Zülpich statt. In diesem Gebäude soll noch in diesem Jahr (2022) die Dauerausstellung mit vielen Werken von Hubert Salentin eingerichtet werden. Das Richtfest fand am 5.7.2022 statt.

Foto: Sammlung Justiz-Club Düren.



Foto: Raimond Spekking CC BY-SA 4.0

(via Wikimedia Commons) Text: Vergl.Homepage der Vetter-Stiftung zuletzt 6.2.2022

Foto: Weihertor in Köln: Wilhelm Scheiner - Rheinisches Bildarchiv http://www.museenkoeln.de/koelnisches-stadtmuseum/default.aspx?s=43



Aus der Mode gekommen...


Hubert Salentin, der zu Lebzeiten ein überaus erfolgreicher und entsprechend wohlhabender Maler war, der seine Werke an Königs- und Kaiserhäuser verkaufte und von den bedeutendsten Galeristen in Deutschland und den USA vertreten wurde, geriet Anfang des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit.

Die Düsseldorfer Genremalerei kam immer mehr aus der Mode und wurde fortan als kitschig, veraltet und nicht dem Zeitgeist entsprechend abgetan [2].

Drei Jahre vor seinem Tod intensivierte der Maler wieder seinen Kontakt zu Zülpich. Seine Werke sind mit ihm zurückgekehrt [3]


In der Region um Zülpich wurde der Künstler erst im letzten Lebensabschnitt so richtig gewürdigt. Die Industriellenfamilie Sieger ließ sich 1908 von Salentin in Farbe festhalten [4]. Das trug in der Folge auch zum erhöhten Bekanntheitsgrad  in der Zülpicher Börde  bei.


Foto Burg: Michael Kamer, Heimbach

[1]Vergl. Gregor Brand, H. Salentin, Maler aus Zülpich,  27.8.2014,  Eifel-Mosel-Zeitung.

[2] Vergl.  Heike Nickel 14.10.08, Kölner Stadtanzeiger.

[3] Vergl. Joachim Sprothe, Kölner Stadtanzeiger, 8.7.201

[4] Vergl. Johannes Mager, Kölnische Rundschau, 2.7.2012

[5]  https://de.wikisource.org/wiki/Die_Gartenlaube#1862, Version4.8.2020.



Geburtshaus in Zülpich 1915

File:6038357.Erwin Quedenfeldt.jpg
Erstellt: 1915date QS:P571,+1915-00-
gemeinfrei



Restauriertes Geburtshaus in der Münsterstraße


Das Elternhaus Salentins wurde 2004/2005

von Manfred Vetter aus Langendorf restauriert.


Geburtshaus in Zülpich, Münsterstraße (Foto: Justiz-Club Düren).

 

Interessant ist hier das genannte Todesdatum 6.7.1910. In weiteren Veröffentlichungen über den Maler wird das Todesdatum mit 7.7.1910 angegeben. In einem Text von Paul Hubert Pesch wird als Geburtstag der 14.1.1822 und der Todestag mit 6.7.1910 angegeben. Auf der Tafel am Gab steht der 14.1. als Geburtstag.



Tod und Beisetzung

 

Grab des Genremalers Hubert Salentin in Zülpich Foto: JCD



Hubert Salentin wurde zunächst im Düsseldorfer Nordfriedhof unter großer Anteilnahme Zülpicher Freunde und Kunstverehrer beigesetzt.


Die Freunde setzten sich sofort erfolgreich dafür ein, dass der unverheiratete Ehrenbürger Zülpichs  1911 auf den städt. Friedhof seiner Heimatstadt umgebettet wurde. Die ursprüngliche Grabstätte wurde im zweiten Weltkrieg zerstört.

Nur die unteren Teile des ehemaligen Grabmals sind heute erhalten.


Foto  oben: Mit freundlicher Genehmigung Sammlung Herr Billig, Zülpich.


Gedenken bis  ans Ende der Stadt ( Richtung Seepark). Foto: Sammlung History-Club Zülpich.




Auswahl seiner Werke


Der Schmiedelehrling (rechts Lithografie von  Moritz Ulffers)


• Das Maifest

• Der blinde Knabe

• Die Nachbarn (Museum in Douai)

• Goldene Hochzeit (1857)

• Die Frühlingsboten

• Die Heilquelle ( Köln, 1866)

• Die Dorfkirche



Wallfahrer vor der Kapelle (1870)

in der Nationalgalerie Berlin  (Foto unten).

. Der kleine Prinz auf Reisen (1873)

• Kahnfahrt zur Kapelle (1875)

• Die kleinen Gratulanten (1879)

• Hirtenkinder (1880)

• Der Storch (1886)

• Die Probe des Kinderchors (1888)  [1]


Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.de - Eigenes Werk MehrCC BY-SA 3.0

 



                                                            Foto Burg/Sieger: Michael Kamer, Heimbach


Eine  Auswahl seiner Gemälde

finden Sie hier (Bitte den u.a. Link kopieren):

https://www.google.com/search?q=hubert+salentin+paintings&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwivzpvns-z4AhXGm6QKHRT_AOwQ_AUoAXoECAEQAw&biw=1034&bih=662&dpr=1



Hubertus Salentin (1822 - 1910) - Auktionskatalog Van Ham Mai 2009.

Ölgemälde, Der Hirtenjunge, Bild gemeinfrei


Auszeichnungen und Ehrungen


Der Maler Hubert Salentin war seit 1901 Kunstprofessor, Ritter des preußischen Kronenordens und einer der Ehrenbürger von Zülpich.

Die Darstellung von Kindern spielte in seinen Gemälden oft eine Hauptrolle. 

Für sein 1871 geschaffenes Werk „Hol´über!" erhielt der Maler Hubert Salentin auf der Wiener Weltausstellung im Jahre 1873 eine Goldmedaille.

Sein letztes, im Jahre 1886 geschaffenes Gemälde   " Die Kapuzinerpredigt", hat der Meister wohl als sein bestes geschaffenes Werk bezeichnet.


"Es zeigt unter einem mächtigen Baum und vor einem blumengeschmückten Kruzifix den Prediger und die ihm lauschende Schar der Bürger in alter Tracht. Im Hintergrund steht in Schurzfell und Mütze der Nagelschmied und Maler, der große Sohn der Stadt Zülpich, deren Tore und Türme in der Ferne aus dem Maiengrün aufragen" [2]. Das Gemälde befindet sich heute in den Ausstellungsräumen der Landesburg in Zülpich.


(1) Seite „Hubert Salentin“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 7. September 2020, 16:19 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hubert_Salentin&oldid=203481498 (Abgerufen: 6. Februar 2022, FFr09:39 UTC)zumzum[2] Quelle: F.Schreiber 1931, Universitätsbibliothek CC-SA.3.0https://www.dilibri.de/ubtr/periodical/pageview/201493, 7.2.2022 ´[3] Paul Hubert Pesch, 3 Geschichten um den Nagelschmied und Maler Hubert Salentin, Eifel-Kalender 1940 Seite 81.


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